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Werkstattwagen selber bauen – mit Profil(en)

Jeder, der beruflich oder privat mit Schraubendreher, Steckschlüssel, Hammer und Zange hantiert, kennt es: Werkstattwagen leisten beim Halten von Ordnung äußerst wertvolle Dienste.

Mit diesen mobilen Wagen lassen sich Werkzeuge übersichtlich ablegen und einfach transportieren. Hinzu kommt die praktische Möglichkeit, die obere Platte gleichzeitig als Arbeitsfläche zu nutzen. Diese Vorteile begeistern auch den passionierten Tüftler Daniel Kalb, der als Selbstständiger in der Baustellenbetreuung arbeitet und in seiner Freizeit den Heimwerker-Kanal „Let’s do it“ auf YouTube und die gleichnamige Website betreibt. Obwohl er bereits über einen selbstgebauten Werkstattwagen verfügte, musste ein neuer her. Denn das alte Modell war relativ klein, zumal es nur über einen Holzrahmen verfügte und in den Schubladen nicht ausreichend Platz für Werkzeugeinlagen bot. Da Daniel Kalb kürzlich bei der Konstruktion eines Kamerastativs positive Erfahrungen mit einem Aluminiumprofil gemacht hatte und ihm item aus seiner Zeit in der Industrie bestens vertraut war, musste er nicht lange überlegen: Für die Rahmenkonstruktion seines neuen Werkstattwagens setzte er auf den MB Systembaukasten.

Eine Idee – unbegrenzte Möglichkeiten

Flexibel, robust und hochwertig: Der item MB Systembaukasten ist seit über 40 Jahren die optimale Lösung für alle konstruktiven Aufgaben im Maschinen- und Betriebsmittelbau.
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Individuelle Ideen erfordern flexibles Material

„Ich war schon immer von item begeistert. Da ich noch ein Benutzerkonto hatte, konnte ich zudem online direkt alle Vorteile nutzen“, sagte Daniel Kalb. Im ersten Schritt stand die Konstruktion des Aluminiumrahmens an. Hier konstruierte Herr Kalb zunächst die Ober- und Unterseiten des Rahmens und griff dabei auf Winkelverbinder zurück. Bei der Verbindung der Ober- und Unterseiten mit den vertikalen Streben kamen Standardverbinder zum Einsatz. Da Herr Kalb nach eigener Aussage „lieber auf Nummer sicher geht“, verstärkte er die Verbindung zudem mit einem Automatikverbinder. Die freien inneren Nuten der Aluminiumprofile sollten speziell zugeschnittene Holzplatten aufnehmen, um die Außenwände des Wagens zu realisieren. Im ersten Video seiner vierteiligen Reihe über die Entstehung des Werkstattwagens geht der YouTuber ausführlich auf die Konstruktion ein:

Mit dem Aluminiumrahmen, den er auch schon auf Rollen gestellt hatte, war die Basis für den selbstgebauten Werkstattwagen geschaffen. Trotz seiner Erfahrungen mit der item Profiltechnik zeigte sich Daniel Kalb beeindruckt: „Ich kenne das Material von item ja, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so extrem stabil ist. Und man ist einfach sehr flexibel.“ Während die meisten weiteren Schritte, wie etwa die Herstellung der Schubladen, für den versierten Holzexperten nichts Neues waren, sah dies bei der abschließenden weißen Lackierung anders aus. Doch auch diese Premiere gelang.

Noch viel Potenzial für den selbstgebauten Werkstattwagen

Wie geht es nun weiter? „Durch die Nuten ist man extrem flexibel. Ich habe mir natürlich schon einige Gedanken gemacht, wie ich meinen selbstgebauten Werkstattwagen noch erweitern kann. Beispielsweise wäre ein zusätzlicher Griff interessant. Es gibt zwar einen Griff zum Ziehen, aber eine Rundstange wäre sicherlich interessant, etwa für die Befestigung einer Papierrolle“, berichtet Herr Kalb. Aber eine Sache würde ihn mehr als alles andere freuen: „Vielleicht kommt ja jemand auf die Idee, einen weiteren Werkstattwagen nach meinem Design zu bauen. Das wäre fantastisch.“ Ob aus purer Neugier oder zur Inspiration, einen Werkstattwagen selber zu bauen – im finalen Video können Sie den fertigen Werkstattwagen erleben:

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